Umwelt

Die Saat zu dieser kritischen Auseinandersetzung wurde durch unseren Freund und Künstler Peter Sußner anlässlich unseres 40-jährigen Betriebsjubiläums gelegt. In vielen gemeinsamen Gesprächen haben wir offen diskutiert. Auch unser persönliches Risiko, ob eine Aktion mit diesem Hintergrund nicht kontraproduktiv für mk Plast ist, wurde bedacht. Wir sind zu dem Schluss gekommen: Die Zeit ist reif. Wir können und möchten uns kritisch mit der Verschmutzung der Weltmeere auseinandersetzen. Wir möchten hinterfragen, ob wir mit unserem Unternehmen dazu beitragen und ob wir Verantwortung übernehmen können.

Hygieneanforderungen und Lebensmittelrichtlinien machen den Einsatz von Folien in der Verpackungsindustrie unumgänglich. Wertvolle Güter werden geschützt. Wir können auf Folien nicht verzichten, doch können wir unseren Umgang bei der Entsorgung sehr wohl beeinflussen. Jeder von uns sollte sich an die eigene Nase fassen und zusätzlich versuchen, sein direktes Umfeld in Bezug auf dieses Problem zu sensibilisieren. Gemeinsam können wir sehr wohl etwas erreichen.

Aber reicht das? Es ist sicherlich ein guter Anfang und bekämpft das Problem an der Wurzel, aber was machen wir mit dem Müll, der schon in unseren Meeren schwimmt?

 

  • Das NABU-Projekt „Meere ohne Plastik“ – „Fishing for Litter“. Hier finden Sie nähere Informationen dazu.